Reden hilft.

Eine Kampagne für mehr Offenheit im Umgang mit psychischer Gesundheit in Österreich.

Therapeut:in in meiner Nähe finden

Warum diese Kampagne

Die letzten Jahre haben Spuren hinterlassen.

Pandemie, Krieg in der Ukraine, Teuerung: Österreich hat mehrere Krisen in kurzer Folge durchlebt. Das ist kein subjektiver Eindruck – es lässt sich messen.

Trotzdem holt sich nur ein Bruchteil der Betroffenen professionelle Unterstützung. Oft scheitert es am ersten Schritt: Wen rufe ich an? Ist meine Situation überhaupt „schlimm genug“?

Genau an dieser Hürde setzt Reden hilft an.

60  53 %

So stark ist der Anteil der Österreicher:innen mit hoher Lebenszufriedenheit seit Ende 2021 gesunken – vor allem wegen der Teuerung.

Quelle: Statistik Austria, „So geht’s uns heute“

6 von 10

Menschen berichteten in einer Wiener Studie von depressiven Symptomen an einzelnen Tagen, von Ängsten oder Erschöpfung.

Quelle: SORA / Psychosozialer Dienst Wien, 2023

Hilfe finden

Der erste Schritt ist ein Klick.

Sie müssen niemanden kennen und nichts vorbereiten. Ein Klick zeigt Ihnen Psychotherapeut:innen in Ihrer Nähe – direkt auf Google Maps.

Ihr Browser fragt einmalig nach Ihrem Standort – wie bei jeder Karten-App. Der Standort wird nur auf Ihrem Gerät verwendet, um die Kartensuche zu öffnen; wir speichern nichts. Ohne Freigabe öffnet sich die Suche ohne Ortsangabe.

So funktioniert’s

Drei Schritte. Keine Anmeldung.

  1. Klicken

    Sie klicken auf „Therapeut:in in meiner Nähe finden“. Mehr braucht es nicht, um anzufangen.

  2. Standort freigeben

    Ihr Browser fragt einmalig nach Ihrem Standort. Die Angabe bleibt auf Ihrem Gerät und wird von uns weder gespeichert noch übertragen.

  3. Kontakt aufnehmen

    Google Maps öffnet sich mit Psychotherapeut:innen in Ihrer Umgebung. Der erste Anruf ist unverbindlich – und oft der wichtigste Schritt.

Wer dahinter steht

Die Vision.

Porträt von Lukas Huber

Ich bin Lukas, 20 Jahre alt. In vielen Gesprächen mit den unterschiedlichsten Menschen habe ich erlebt, wie schwer die letzten Jahre für viele waren. Mit Freunden, mit Bekannten, mit Leuten, die ich zufällig getroffen habe. Fast jeder trägt etwas mit sich. Aber kaum jemand redet offen darüber.

Besonders hängen geblieben ist bei mir, wie wenige sich den Schritt in eine Therapie zutrauen. Nicht, weil sie keine Hilfe wollen. Sondern weil der erste Schritt so groß wirkt. Deshalb gibt es diese Seite. Sie soll genau diesen Schritt leichter machen.

Lukas Huber, Initiator von Reden hilft.